Am 15. März 2026 findet die hessische Kommunalwahl statt. An diesem Tag entscheiden die Bürgerinnen und Bürger auch in Heidenrod, wer sie in den kommenden fünf Jahren in der Gemeindevertretung vertreten wird.
Bündnis 90 / Die Grünen - OV Heidenrod treten auch ebenfalls zur Kommunalwahl 2026 an. Gemeinsam setzen wir uns für eine nachhaltige, soziale und lebenswerte Zukunft in unserer Gemeinde ein.
Dafür haben wir eine verjüngte Liste, mit einem breitem Kompetenzspektrum aufgestellt: engagierte Menschen unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen beruflichen Hintergründen und Erfahrungen, die Heidenrod gut kennen und sich aktiv einbringen möchten.
Im Folgenden stellen wir euch unserer Kandidatinnen und Kandidaten sowie ihre Motivation und Schwerpunkte vor.

Unsere vielversprechende Liste:
- Platz 1: Renate Labonté > Laufenselden
- Platz 2: Thomas Giebel > Wisper
- Platz 3: Dr. Rolf Becker > Obermeilingen
- Platz 4: Katja Ossadnik > Kemel
- Platz 5: Dr. Jeanette Meixensperger > Geroldstein
- Platz 6: Lukas Hauke Henrich > Laufenselden
- Platz 7: Michaela Bender > Kemel
- Platz 8: Henning Leez > Laufenselden
- Platz 9: Dr. Daniel Pickersgill > Wisper
- Platz 10: Beate Johanna Becker > Obermeilingen
- Platz 11: Roland Bender > Kemel
- Platz 12: Thilo Vorhauer
Wahlprogramm 2026
Wir stehen vor großen Herausforderungen: Der von uns verursachte Klimawandel, das Artensterben, Migration und zunehmende Fremdenfeindlichkeit machen vor Heidenrod nicht halt. Sie erfordern gute inhaltliche Konzepte, Offenheit und Mut für Veränderungen und ein klares Bekenntnis zur Vielfalt in unserer Gesellschaft.
Die GRÜNEN haben einen großen Anteil daran, dass Heidenrod heute eine nachhaltige Energiegemeinde ist. In den vergangenen Jahren haben wir als GRÜNE viele unserer wichtigen Anliegen in der Gemeindevertretung erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen die Errichtung unserer Windräder, Anlagen für erneuerbare Energien, die Nutzung unseres Eigenwassers und die Arbeit an einem ausgeglichenen Haushalt.
Viele der von uns eingebrachten Anträge wurden mehrheitlich beschlossen: Förderantrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, Antrag zur Durchführung einer kommunalen Wärmeplanung, Auslobung eines Ehrenamtspreises für Heidenrod, Förderung des Radverkehrs, Antrag für eine Potentialflächenanalyse, Untersuchung zu den Folgen von Starkniederschlägen im Gemeindegebiet, Anfrage zum Betriebskonzept des Frankfurter Flughafens sowie Antrag gegen Lichtverschmutzung.
Der gesellschaftliche Zusammenhalt der Heidenroder Bürgerinnen und Bürger ist für uns GRÜNE ein zentrales Anliegen. Nur durch ein starkes WIR-Gefühl kann unsere Gemeinde funktionieren. Wir sind aufeinander angewiesen.
Die Stärkung und Würdigung des Ehrenamtes ist deshalb für uns GRÜNE ein wichtiges Ziel. Wir unterstützen ehrenamtliches Engagement in allen Bereichen unseres Zusammenlebens.
Für uns GRÜNE ist die Beteiligung unserer Bürgerinnen und Bürger von entscheidender Bedeutung. Die Ortsbeiräte sind das Sprachrohr unserer Ortsteile, ihr Einfluss und Gestaltungsraum sind wichtig für ein gutes Zusammenleben.
Eine lebendige Demokratie braucht die Unterstützung gerade auch der jungen Menschen. Kinder und Jugendliche müssen bei Entscheidungen vor Ort gehört werden. Jugendengagement schafft Identifikation mit dem eigenen Umfeld und fördert das Demokratieverständnis. Wir möchten, dass junge Menschen gerne in ihrer Heimat bleiben oder zurückkehren, weil sie in Heidenrod eine gute Zukunftsperspektive haben.
Demokratie fußt auf gegenseitigem Respekt, der Achtung der Freiheit und Würde aller Menschen in Heidenrod, auf sachlicher Argumentation und fairem Umgang.
Deshalb ist es uns wichtig, Maßnahmen im Umwelt-, Klima- und Naturschutz in Zusammenarbeit mit allen Bürgerinnen und Bürgern, der Landwirtschaft und unseren Unternehmen umzusetzen.
Unsere Themen
> Wir setzen uns dafür ein, unseren etwa 4.600 Hektar großen, nach FSC zertifizierten Gemeindewald sowohl klimastabil und ökologisch zu entwickeln als auch wirtschaftlich zu nutzen. Dabei setzen wir auf einen naturgemäßen Waldumbau. Die Flächen, die dauerhaft aus der forstlichen Nutzung genommen werden, möchten wir schrittweise auf bis zu 15% des Waldgebietes ausweiten.
> Das geplante Wildnisgebiet Wispertaunus sehen wir als einen essentiellen Baustein für Biodiversität, Klimaresistenz und Tourismus. Auch der damit verbundene finanzielle Ausgleich ist für Heidenrod wichtig.
> Die Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen hat negative Auswirkungen auf Vögel, Insekten und den Menschen. Wir wollen die Lichtverschmutzung minimieren und wieder mehr „Nacht wagen“. Der Sternenpark Rhön und die Maßnahmen der Stadt Fulda sind dabei unser Vorbild.
> Wir müssen uns auf künftige Extremwettersituationen wie Starkregen und Hitzewellen einstellen. Wir brauchen Wasserspeicherung in den Feldfluren, in Bächen, Tälern und im Wald sowie Maßnahmen zur Klimaanpassung, um Schäden an der Umwelt und unserer Infrastruktur zu reduzieren.
> Die nachhaltige Versorgung mit eigenem Wasser ist für uns GRÜNE besonders wichtig. Wir benötigen Maßnahmen, die das Niederschlagswasser länger in der Landschaft halten, die Grundwasserneubildung fördern und für einen sparsamen Umgang mit Wasser sorgen
> Wir haben intensiv an dem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (SILEK) gearbeitet und wollen u.a. die Förderung von Blühstreifen weiter vorantreiben und die Potenziale von Feld-, Wald- und Straßenrändern für den Naturschutz nutzen.
> Wir setzen uns für eine Landwirtschaft ein, die an den Klimawandel angepasst ist, die Biodiversität fördert und auf eine nachhaltige Bewirtschaftung der Ressourcen Boden und Grundwasser achtet. Sehr wichtig ist uns, dass unsere Gemeinde bei den Neuverpachtungen ihrer Flächen auf eine ökologische Bewirtschaftung achtet.
> Der demographische Wandel ist eine Herausforderung für die soziale Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger: Wir benötigen mehr attraktive Angebote für Senioren und Seniorinnen (z.B. Pflegestation, Pflegeheime, Seniorenberatung) und gleichzeitig gute Betreuung und Aktivitäten für unsere Kinder und Jugendlichen (z.B. Kitas, Jugendeinrichtungen). Die GRÜNEN Heidenrod wollen die o.g. Einrichtungen stärken und das Ehrenamt auch in diesem Bereich fördern.
> Die Altersstruktur unserer Gesellschaft wird in den kommenden Jahren auch zu weitreichenden Veränderungen in unserer Verwaltung führen. Die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen sowie eine interkommunale Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden sind wichtig. Eine Bündelung der Ressourcen bietet die Chance, die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu erhalten. Dies gelingt nur, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in einen transparenten Entscheidungsprozess eingebunden werden.
> Wir wollen den Heidenroder Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Umfeld in unserer Gemeinde schaffen und die Zuwanderung von Familien fördern: Mit bezahlbarem Wohnraum, Arbeitsplätzen vor Ort und einem guten sozialen Angebot. Dazu zählen für uns gepflegte Gemeinschaftseinrichtungen wie Spielplätze, Dorfgemeinschaftshäuser, Grillplätze und Spazier- und Wanderwege.
> Im Grünen leben und gleichzeitig weitere attraktive Arbeitsplätze entwickeln, nur so lässt sich verhindern, dass Heidenrod zu einer Schlafgemeinde des Rhein-Main-Gebietes verkümmert.
> Die weitere Entwicklung des Baugebietes Kemel-Süd unterstützen wir und fordern dafür weitreichende und nachhaltige Umwelt- und Sozialstandards.
> Wir brauchen gute Konzepte und Angebote, damit sich Neubürgerinnen und Neubürger – vor allem im Neubaugebiet Kemel Süd – schnell in ihrer neuen Heimatgemeinde wohl und willkommen fühlen.
> Die GRÜNEN Heidenrod wollen die Digitalisierung der Verwaltung sowie die damit einhergehende Straffung von Verwaltungsprozessen für mehr Effizienz und Bürgernähe fördern. Datenschutz und Datensicherheit sind bei der Digitalisierung mitzudenken und die Verwendung von freien Softwareprodukten (Open Source) ist zu fördern. Die Nutzung zeitgemäßer Kommunikationswege (z.B. Social Media) soll die Bürgerinformation und -beteiligung fördern.
Eine nachhaltige Mobilitätswende ist für die ländlichen
> Eine nachhaltige Mobilitätswende ist für die ländlichen Räume eine große Herausforderung. Wir setzen uns für eine Stärkung des Nahverkehrsnetzes ein, vor allem für flexible Angebote wie Rufbusse und „On Demand“-Verkehrsangebote.
> Wir möchten in Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern für kritische oder belastende Verkehrssituationen Lösungen finden.
> Wir benötigen eine besser E-Ladeinfrastruktur in den Ortsteilen, damit der Umstieg der Bürgerinnen und Bürger auf E-Fahrzeuge unterstützt wird.
> Wir setzen uns dafür ein, das kommunale Radverkehrswegenetz weiter auszubauen.
> Die Sanierung und Erneuerung der Kläranlagen und des Leitungsnetzes für Trinkwasser und Abwasser sind eine große Zukunftsaufgabe, die wir dezentral, modern und kostenbewusst lösen müssen.
> Wir setzen uns für eine gute Nahversorgung in allen Ortsteilen ein. Dazu gehört auch eine gute Versorgung mit regionalen Lebensmitteln, denn sie stärkt die lokale Wirtschaftskreisläufe, unterstützt Erzeuger und kann zur Erhaltung der Kulturlandschaft beitragen.
> Der Tourismus hat sich in den letzten Jahren vor allem im Rahmen der Wispertrails gut entwickelt. Diesen Erfolg möchten wir mit Blick auf einen umwelt- und naturverträglichen Tourismus weiter ausbauen. Auf das unterschiedliche Freizeitverhalten der Generationen zu achten, sehen wir als eine wichtige Aufgabe an.
> Die zuverlässige und gute Betreuung unserer Kleinsten ist uns besonders wichtig. Ein breites Angebot sowie die gute personelle und finanzielle Ausstattung der Kindertagesstätten sind uns ein wichtiges Anliegen. Den Aufbau der Waldkindergartengruppe in Egenroth werden wir positiv begleiten.
> Die vorbildliche Arbeit der Sozialstation werden wir weiter unterstützen.
> Wir fordern weiterhin die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums und wollen die Versorgung mit Hebammen verbessern.
> Wir möchten Kinder und Jugendliche motivieren, aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft in Heidenrod mitzuarbeiten. Wir unterstützen die UN-Kinderrechtskonvention und wollen, dass diese Rechte in Heidenrod auch im kommunalen Verwaltungshandeln systematisch beachtet werden. Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig auf Augenhöhe und mit altersgerechten Formaten beteiligt werden. Insbesondere gilt dies für Einrichtungen für Kinder und Jugendliche wie Spielplätze und Treffpunkte. Verwaltungsmitarbeitende sollen ein Angebot für Schulungen über Kinderrechte erhalten. Bei Beschlüssen der Gemeinde soll darauf geachtet werden, dass negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche vermieden werden. Den bestehenden Kinder- und Jugendbeirat Heidenrod wollen wir stärken und weiterentwickeln. Wir wollen eine kinderfreundliche Kommune sein.
> Wir setzen uns dafür ein, die Ehrenamtspreise der Gemeinde mit Leben zu füllen.
> Kultur hat eine große Bedeutung für uns: Kultur schafft Zusammenhalt, Gemeinschaftssinn und Identität. Deshalb unterstützen wir ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich.
> Der Bürgerbus sorgt für bessere Verbindungen – zwischen Orten und Menschen. Wir unterstützen das Angebot für mobil eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger sowie Seniorinnen und Senioren aus Heidenrod.
> Den Gruppen, die im Holocaust Leid erfuhren, insbesondere den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, wollen wir in Heidenrod gedenken und ein Zeichen gegen Antisemitismus und jegliche Ausgrenzung setzen.
> Geflüchtete sollen sich auch in Zukunft in Heidenrod angenommen und beschützt fühlen können. Gerade die Unterstützung Geflüchteter aus der Ukraine in den letzten Jahren durch die Gemeinde Heidenrod, Vereine und private Initiativen war vorbildlich. Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen Heidenrod und dem Bezirk Zastawna (Ukraine) zu einer Partnerschaft weiterentwickeln.
> Der Klimawandel macht vor Heidenrod nicht halt, und Extremwetterereignisse werden immer wahrscheinlicher. Unsere Gesellschaft ist sich einig, dass die Verbrennung fossiler Brennstoffe schnell beendet werden muss. Viele sind bereit, selbst einen eigenen Beitrag zu leisten, um sich aktiv in die Energieerzeugung einzubringen. Möglichkeiten hierzu bieten eigene Photovoltaik-Anlagen oder die Beteiligung an Energiegenossenschaften. Für Heidenrod ergeben sich erhebliche Chancen in der Erzeugung erneuerbarer Energien. Wir wollen diese Chancen nutzen, zum Wohl der Gemeinde und der Menschen, die hier leben. Energie ist die neue Ernte des ländlichen Raums.
> Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 deutschlandweit zu erreichen, ist Heidenrod verpflichtet, bis 2028 eine Wärmeplanung für das Gemeindegebiet fertig zu stellen und in den Folgejahren laufend zu überprüfen und anzupassen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Gewerbebetrieben und Interessengruppen die Möglichkeit geben, ihre Ideen und Beiträge in einen Beteiligungsprozess einzubringen. Außerdem wollen wir unterstützende Angebote von Bund und Land nutzen, um allen Bürgerinnen und Bürgern den Weg zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung zu ermöglichen.
> Wir stehen zu der Nutzung geeigneter Flächen für die Erzeugung von erneuerbarem Strom im Rahmen der von der Gemeindevertretung beschlossenen Kriterien und unter Berücksichtigung der Bürgerinteressen. Diese Flächen ermöglichen die Rückkehr einer reichen Pflanzen- und Insektenwelt.
> Kommunale und privatwirtschaftliche Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung wollen wir mit Stromspeichern bestücken. Dies erhöht die Effizienz der Anlagen und ihre Wertschöpfung und reduziert die Netzausbaukosten. Im Rahmen unserer Beteiligung an Windpark und Stromnetz wollen wir eine dezentrale Speichermöglichkeit schaffen.
Die Kandidat*innen stellen sich gerne vor:

Renate Labonte´, unsere Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl 2026
Renate bringt jede Menge Erfahrung und Herzblut für unsere Gemeinde mit. Sie ist Diplom-Meteorologin. Als ehemals leitende Beamtin im Hessischen Umweltministerium ist sie spezialisiert auf Nachhaltigkeit & ländliche Räume.
Seit 5 Jahren ist sie Gemeindevertreterin, Mitglied im Bauausschuss & im Aufsichtsrat Kemel Süd. In zahlreichen Ehrenämtern aktiv: Kulturvereinigung, Barockhaus, BUND, katholische Kirche, Chor – und immer da, wo Unterstützung gebraucht wird.
Dafür steht Renate:
- Konsequenter Klima- & Naturschutz
- Gute Grund- & Nahversorgung – attraktive Einkaufsmöglichkeiten inklusive
- Stärkung & Wertschätzung des Ehrenamts
- Zukunftsfähige Infrastruktur für alle Generationen
Renate Labonte´ setzt sich mit Kompetenz, Leidenschaft und großem Engagement für unsere Gemeinde ein.
Thomas Giebel der Spitzenkandidat für die Kommunalwahl 2026
Thomas Giebel kandidiert bei der Kommunalwahl in Heidenrod für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Listenplatz 2 für die Gemeindevertretung. Gemeinsam mit Renate Labonte bildet er das grüne Spitzenduo.
Der 71-Jährige lebt im Ortsteil Wisper, aus dem er stammt. Er ist verheiratet, Vater von vier erwachsenen Kindern und Großvater von fünf Enkelkindern. Sein Berufsleben verbrachte er als Krankenpfleger, heute ist er im Ruhestand.
Geprägt haben ihn Verantwortung, Zuhören und der respektvolle Umgang mit Menschen. Wichtig sind ihm seine Familie, Zeit in der Natur und im Garten, Obstbäume, Kochen sowie sein Interesse an Wissenschaft und Politik.
Sein politisches Selbstverständnis
Demokratie bedeutet für Thomas Giebel vor allem, Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen. Populismus – egal aus welcher Richtung – schadet dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Er setzt sich ein für:
- eine soziale und gerechte Gemeinde
- Natur- und Umweltschutz als Grundlage unseres Lebens
- einen weiten Blick, auch bei lokalen Entscheidungen
- Menschlichkeit: Kein Mensch ist illegal. Flucht ist kein Verbrechen.
- Offenheit und Dialog: Irren ist möglich – niemand hat immer recht
Für eine lebenswerte Zukunft in Heidenrod.


Dr. Rolf Becker
Katja Ossadnik


Dr. Jeanette Meixersperger
Lukas Hauke Henrich


Michaela Bender
Henning Leez


Dr. Daniel Pickersgill
Beate Johanna Becker


Roland Bender
Thilo Vorhauer

